Inhalte
- Kartoffel & Zuckerrübe: Sorten, Standort
- Bodenbearbeitung, Pflanzung/Saat
- Düngung, Pflegeverfahren
- Pflanzenschutz, Unkrautregulierung
- Ernte, Lagerung, Vermarktung
Fragen (20)
Nenne zwei Hauptschaderreger der Zuckerrübe und je eine Bekämpfungsstrategie.freitext
Lösung
Cercospora beticola → Fungizid + tolerante Sorten; Heterodera schachtii → resistente/tolerante Sorten + 4–5 J. Anbaupause.
Welche Pflanzdichte ist für Speisekartoffeln typisch?single
- 20.000/ha
- 40.000–50.000/ha
- 80.000/ha
- 150.000/ha
Lösung
40.000–50.000/ha
Krautregulierung bei Speisekartoffeln dient hauptsächlich zur:single
- N-Mobilisierung
- Schalenfestigkeit & gezielter Reife
- Krankheitsförderung
- Stärkesteigerung
Lösung
Schalenfestigkeit & gezielter Reife
Welcher Erreger verursacht die Kraut- und Knollenfäule bei Kartoffel?single
- Alternaria solani
- Phytophthora infestans
- Rhizoctonia solani
- Erwinia carotovora
Lösung
Phytophthora infestans
Optimale Lagertemperatur Speisekartoffel?single
- 0–2 °C
- 4–6 °C
- 8–10 °C
- 12–15 °C
Lösung
4–6 °C
Speise: 4–6 °C; Stärke: 6–8 °C; Pflanzgut: 2–4 °C.
Welcher Schädling ist Quarantäneschädling und unterliegt Anzeigepflicht?single
- Kartoffelkäfer
- Kartoffelzystennematode (Globodera)
- Drahtwurm
- Erdfloh
Lösung
Kartoffelzystennematode (Globodera)
Berechne den Stärkeertrag (dt/ha) bei 450 dt/ha Kartoffeln und 17 % Stärkegehalt.freitext
Lösung
76,5 dt Stärke/ha
450 × 0,17 = 76,5 dt/ha.
Optimale Saatstärke Zuckerrübe (Endbestand)?single
- 20.000 Pfl./ha
- 60.000 Pfl./ha
- 85.000–100.000 Pfl./ha
- 200.000 Pfl./ha
Lösung
85.000–100.000 Pfl./ha
Wodurch wird der bereinigte Zuckerertrag (BZE) berechnet?single
- Rübenertrag × Polarisation
- Rübenertrag × (Pol − Standardverluste)
- Rübenertrag × Brix
- Nur Polarisation in %
Lösung
Rübenertrag × (Pol − Standardverluste)
Welcher Schaderreger ist das Hauptproblem bei Zuckerrübe (virale Vergilbung)?single
- Cercospora
- Grüne Pfirsichblattlaus (BYV-Vektor)
- Drahtwurm
- Mehltau
Lösung
Grüne Pfirsichblattlaus (BYV-Vektor)
Zuckerrüben benötigen einen pH-Wert ≥ 6,5 für optimale Erträge.wahrfalsch
Lösung
wahr
Welcher N-Düngebedarf ist für Zuckerrüben üblich?single
- 60–80 kg N/ha
- 100–130 kg N/ha
- 200 kg N/ha
- 300 kg N/ha
Lösung
100–130 kg N/ha
Zu viel N senkt Zuckergehalt — gezielte Mengen.
Welche Bestandesdichte ist Ziel bei Körnermais (Endbestand)?single
- 3–4 Pfl./m²
- 8–10 Pfl./m²
- 20 Pfl./m²
- 50 Pfl./m²
Lösung
8–10 Pfl./m²
Optimale Erntefeuchte für Silomais (Ganzpflanze)?single
- 20–25 %
- 30–35 %
- 32–38 % TS / 62–68 % H2O
- ab 50 % TS
Lösung
32–38 % TS / 62–68 % H2O
Welcher Schädling ist beim Mais bedeutsam und wird mit Pheromonfallen überwacht?single
- Maiszünsler (Ostrinia nubilalis)
- Drahtwurm
- Fritfliege
- Blattlaus
Lösung
Maiszünsler (Ostrinia nubilalis)
Berechne die Pflanzkartoffelmenge (dt/ha) bei 45.000 Knollen/ha und 70 g/Knolle.freitext
Lösung
31,5 dt/ha
45.000 × 70 g = 3.150.000 g = 31,5 dt/ha.
Welche Fruchtfolgeauflage gilt für Zuckerrüben gegen Heterodera schachtii?single
- Anbaupause 1 Jahr
- Anbaupause mind. 3–4 Jahre, nematodenresistente Zwischenfrucht
- Pflug nach Saat
- Bewässerung obligatorisch
Lösung
Anbaupause mind. 3–4 Jahre, nematodenresistente Zwischenfrucht
Welche Sortengruppe Kartoffel reift am frühesten?single
- Sehr frühe (< 90 Tage)
- Mittelspäte
- Späte
- Sehr späte
Lösung
Sehr frühe (< 90 Tage)
Welcher pH-Bereich ist für Mais auf Lehm optimal?single
- 4,8–5,3
- 5,5–6,0
- 6,0–6,8
- 7,5–8,2
Lösung
6,0–6,8
Mais ist eine C4-Pflanze und nutzt CO2 effizienter als C3-Pflanzen wie Weizen.wahrfalsch
Lösung
wahr
Praxisaufgaben (0)
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