Inhalte

  • Grünlandtypen, Pflanzenbestand
  • Pflege: Nachsaat, Walzen, Schleppen
  • Düngung & Wasserhaushalt
  • Konservierung: Silage, Heu
  • Umbruchverfahren

Fragen (20)

Wie viele Schnitte sind bei intensiver Grünlandnutzung in Mitteleuropa üblich?single
  • 1–2
  • 3–5
  • 6–8
  • 9–12
Lösung
3–5

Intensives Wirtschaftsgrünland: 3–5 Schnitte je nach Standort und Witterung.

Ab welcher Ampferdichte ist eine gezielte Bekämpfung im Grünland erforderlich?single
  • ≥ 0,1 Pfl./m²
  • ≥ 1 Pfl./m²
  • ≥ 5 Pfl./m²
  • ≥ 10 Pfl./m²
Lösung
≥ 1 Pfl./m²
Welcher Anteil an Leguminosen im Grünland ist futterbaulich anzustreben?single
  • 0 %
  • 5–10 %
  • 15–30 %
  • 60–80 %
Lösung
15–30 %
Welche Hauptgrasart bildet die Basis hochwertigen Dauergrünlands in Mittellagen?single
  • Quecke
  • Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
  • Wiesenfuchsschwanz
  • Knaulgras
Lösung
Deutsches Weidelgras (Lolium perenne)
Optimaler Schnittzeitpunkt 1. Schnitt für Hochleistungsmilchvieh (Energie)?single
  • Vor dem Ähren-/Rispenschieben (Schossen)
  • In Vollblüte
  • Nach Samenreife
  • Mitte Oktober
Lösung
Vor dem Ähren-/Rispenschieben (Schossen)

Frühschnitt = höchste Energie- und Proteindichte.

Wie hoch ist der TS-Gehalt für eine optimale Anwelksilage?single
  • 20–25 %
  • 30–40 %
  • 55–65 %
  • 70–80 %
Lösung
30–40 %
Welche pH-Bereich ist für Grünland optimal?single
  • 4,5–5,0
  • 5,0–5,5
  • 5,5–6,0 (Sand) bzw. 6,0–6,5 (Lehm)
  • 7,5–8,0
Lösung
5,5–6,0 (Sand) bzw. 6,0–6,5 (Lehm)
Eine Nachsaat (Übersaat) mit Weidelgras kann offene Narbenstellen schließen.wahrfalsch
Lösung
wahr
Welche Pflanze ist als Giftpflanze für Pferde im Grünland besonders kritisch?single
  • Löwenzahn
  • Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea)
  • Wiesenkerbel
  • Spitzwegerich
Lösung
Jakobskreuzkraut (Senecio jacobaea)
Welche Düngermenge N (kg/ha) ist auf intensiv genutztem Grünland (4–5 Schnitte) etwa nötig?single
  • 50
  • 120
  • 240–300
  • 500
Lösung
240–300
Berechne den Frischmasseertrag in dt/ha bei 45 dt TS/ha und 32 % TS.freitext
Lösung
≈ 140,6 dt FM/ha

45 / 0,32 = 140,625 dt FM/ha.

Welche Weideform setzt höchste Tierleistung pro Hektar voraus?single
  • Standweide
  • Umtriebsweide
  • Mähstandweide
  • Hutweide
Lösung
Umtriebsweide
Welche Gräser werden den Untergräsern zugeordnet?single
  • Knaulgras, Wiesenschwingel
  • Deutsches Weidelgras, Wiesenrispe
  • Glatthafer, Goldhafer
  • Quecke, Trespe
Lösung
Deutsches Weidelgras, Wiesenrispe
Welche Häcksellänge ist für Grassilage optimal?single
  • 2–4 mm
  • 20–40 mm
  • 60–80 mm
  • 100–150 mm
Lösung
20–40 mm
Welche Vorlagengeschwindigkeit am Silostock verhindert Nacherwärmung?single
  • ≥ 0,5 m/Woche
  • ≥ 1,5 m/Woche im Sommer
  • ≥ 4 m/Woche
  • Egal
Lösung
≥ 1,5 m/Woche im Sommer
Schleppen und Striegeln im Frühjahr fördern Bestockung und ebnen Maulwurfshügel ein.wahrfalsch
Lösung
wahr
Welcher Energiegehalt (MJ NEL/kg TS) ist für 1. Schnitt Grünland (Frühschnitt) realistisch?single
  • 4,0
  • 5,2
  • 6,2–6,8
  • 8,5
Lösung
6,2–6,8
Welcher Aufwuchs bringt im Mittel den höchsten Ertragsanteil pro Jahr?single
  • 1. Schnitt
  • 2. Schnitt
  • 3. Schnitt
  • 4. Schnitt
Lösung
1. Schnitt

1. Schnitt liefert ca. 40–50 % des Jahresertrags.

Welche Maßnahme reduziert wirksam Ampfer im Grünland?single
  • Höhere N-Düngung
  • Häufiger Schnitt vor Samenreife + ggf. Einzelpflanzenbekämpfung
  • Beweidung erhöhen
  • Tiefer Schnitt < 3 cm
Lösung
Häufiger Schnitt vor Samenreife + ggf. Einzelpflanzenbekämpfung
Welche Schnitthöhe wird bei Grünland zur Schonung der Narbe empfohlen?single
  • 1–2 cm
  • 5–7 cm
  • 12–15 cm
  • 20 cm
Lösung
5–7 cm

Praxisaufgaben (0)

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